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Startseite Meine Pflegetiere Katzen
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PÜNKTCHEN - darf sich glücklich schätzen, denn er ist bis jetzt der einzige Kater, der meine Betreuung genießen durfte. Pünktlich (was wohl am Name liegt) stand er ganz brav vor seiner Wohnungstür und wartete auf Einlass. Nachdem er sich sein Futter schmecken und ausreichend Streicheleinheiten geben lassen hat, machte er es sich in seiner Kuschelecke gemütlich bis er am nächsten Tag wieder draussen stromern gehen durfte.
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PIRUSCHKA - auch Piri genannt ist eine etwas ältere Katzendame, die menschliche Nähe sehr schätzt. Mit ihren 13 Jahren ist sie noch relativ fit und hat gesunden Appetit, auch wenn sie im ersten Moment nicht danach aus sieht, denn sie ist ein sehr zartes Geschöpfchen...
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MORITZ - ist der Sohnemann von Piruschka und schätzt eher seine Freiheit. Regelmäßig holt er sich sein Futter und seine Streicheleinheiten ab, um dann gestärkt wieder herum zu stromern. Öfters bringt er auch kleine Geschenke wie Mäuse mit nach Hause- schließlich erhalten kleine Geschenke ja bekanntlich die Freundschaft, auch wenn die Menschen kurioserweise diese nicht so schätzen.. :-) Er ist auch schon 9 Jahre und bleibt hoffentlich noch sehr lange so gesund und munter...
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TIGER - teilt sein Zuhause mit 5 Nymphensittichen und einem großen Aquarium, wofür er sich allerdings nicht so interessiert..er weiß genau, wie er mit viel Charme und Strategie sein "Personal" Aufgaben erfüllen lässt, genießt seine Streicheleinheiten und macht ganz klar deutlich, wenn er diese nicht mehr wünscht...für sein schon relativ hohes Alter von 12 Jahren ist er sehr mobil und findet die Ausflüge im großen Garten sehr interessant...
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ANTON - machte in den ersten fünf Jahren seines Lebens keine guten Erfahrungen, bis er schließlich irgendwann im Tierheim landete...oft stand er an der Tür des Zimmers und wartete vergebens, bis er eines Tages von einer fremden Frau hoch genommen wurde und sich an ihre Schulter schmiegte. Zwischen den beiden war das Eis sofort gebrochen und ein paar Tage später zog er in seinem neuen Zuhause ein. Seit 2009 darf er nun endlich sein Leben genießen, spielt Hausbewacher, darf aus und ins Haus wie es ihm gefällt, bekommt Zuwendung, Streicheleinheiten und viel Liebe...alles, was sich ein kleines Kater- Herz nur wünschen kann :-)
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MAJA - war zur gleichen Zeit im Tierheim wie Anton und sehr glücklich, dass die Zweibeiner, die sich in ihm verliebt auch sie sofort ins Herz geschlossen hatten. So durfte auch sie in ein wunderbares Zuhause ziehen und die schönen Dinge des Lebens endlich genießen: Streicheleinheiten an einem warmen, kuscheligen Plätzchen..ihren Freiheitsdrang ausleben, wenn er ihr plötzlich einfällt...nach Hause kommen, wann sie möchte und eine liebe Familie, von der sie geliebt wird und wo sie für immer bleiben darf.
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SUSI - kam mit ca.neun Monaten völlig zerzaust und ängslich in ihre Familie, die sie aus einer Tierschutzstation holte. Sie ist etwas zurückhaltend, sehr sanft, sobald sie Vertrauen gewonnen hat ziemlich verschmust und lebt nun mittlerweile schon acht Jahre in ihrem Zuhause. Leider bekommt sie durch die typische platt gedrückte Perserkatzennase schlecht Luft und macht daher auch seltsame Geräusche wenn sie sich ihr Futter schmecken lässt...den Tag verbringt sie am Liebsten zusammengerollt hoch oben auf ihrer "Kratzbaum Burg", wo man ihr gerne zuschaut, wenn sie friedlich vor sich hin schlummert...zusammen mit Egbert teilt sie sich ihr zu Hause mit Emira (siehe Hunde) und noch 30 anderen Tieren (siehe Kleintiere; Groß- und Stalltiere).
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EGBERT - weiß genau, wie man Menschen zum Staunen bringen kann. Wenn ihn Frauchen ins Hospiz mitnimmt (zur tiergestützte Therapie) ist er eine kleine Sensation. Schon durch seine Rasse (Maine coon) und seine Körpergröße, aber auch weil er sich sehr elegant, fast schon eitel bewegt. Auch zu Hause ist er ein kleiner Star wenn er z.B. sehr elegant mit einem Satz auf seine "Kratzbaum- Burg" springt oder sich in seine Lieblingstransportbox zwängt, die ihm eigentlich viel zu klein ist, aber Platz ist ja bekanntlich in der kleinsten Hütte...Übrigens: Im Bundeststaat Maine gibt es noch freilebende Katzen dieser Rasse, die genau wie Egbert Wasser über alles lieben und "Coon" heißt übersetzt Waschbärschwanz, was auf diese Rasse wirklich nicht zutreffender sein könnte...
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SUNNY - beobachtet sehr gerne auf ihrem "Aussichtsturm" alles was sich draussen so bewegt. Anfangs ist sie zu Fremden sehr schüchtern, doch sobald sie merkt, dass ihr nichts passiert, wird sie immer neugieriger und aufgeschlossener. Schon kurz nach Beginn der "Betreuerzeit" empfing sie mich sehr herzlich an der Tür und nutzte die Gelegenheit sich ein paar Streicheleinheiten abzuholen. Oft schmunzelte ich über ihre besondere Art zu spielen und freute mich, dass sie mir so schnell vertrauen konnte. Sehr schöne Momente waren auch, wenn sich´s Sunny neben mir bequem machte, an ihrer Decke herumzuppelte, ab und zu zum kuscheln aufforderte oder friedlich vor sich hin schlummerte...ein richtiger Sonnenschein :-)
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LISA - musste leider einen Teil ihres Lebens im Tierheim verbringen bis sie endlich ein richtiges Zuhause geschenkt bekam. Nun fühlt sie sich sehr wohl und genießt ihre Streifzüge in ihrer ruhigen Wohngegend. Normalerweise bleibt sie in Abwesenheit ihrer Besitzer in einer Tierpension, wo sie allerdings große Probleme hatte und sich nicht wohl fühlte. Diesmal durfte sie zu Hause bleiben, schaute neugierig von wem sie ihr Futter bekam und nach kurzer Kontakaufnahme ließ sie sich auch streicheln, da sie diesen jemand ja schon mal beschnuppern durfte. Sie war sehr entspannt und wie auf dem Foto schön zu erkennen ist, scheint das Futter auch in meiner Anwesenheit geschmeckt zu haben...
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GARFIELD - lebt mit seiner Mama Lisa unter einem Dach und liebt es die Gegend zu erkunden. Etwas skeptischer als Lisa beäugte er die "Pflegetante" und zog es vor erstmal das Weite zu suchen. Nach einer Weile kam er wieder und stellte fest, dass im Prinzip alles so war wie immer und entspannte sich langsam. Da er in der Tierpension auf seine ausgedehnten "Spaziergänge" und auf Nachbar´s Katze, die man so schön ärgern konnte, verzichten musste, fühlte auch er sich da nicht wohl...umso schöner war es für mich, als er nach relativ kurzer Zeit sich auf´s Fenster legte und immer entspannter wurde...was natürlich auch seine Familie sehr freute...
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